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Der Kunde und die Anwendung: Netzwerk-Switches
Der Kunde erklärte, dass sein Betriebssystem auf dem Linux-Code basierte, den sie umfassend angepasst hatten. Zudem gab er an, dass er den Betrieb der SSDs kontinuierlich über ein Linux-basiertes Netzwerk überwachen müsse. Um das Ganze noch komplizierter zu machen, entwickelten er zwei Produkte gleichzeitig: eines mit SD-Karten zur Datenspeicherung und eines mit einem mSATA-Modul. Beide Produkte würden zudem kompatible DRAM-Module erfordern.
Herausforderungen
Der Kunde informierte das Vertriebsteam von Apacer, dass er mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert war. Die erste bestand darin, dass die Geräte aufgrund der Natur des Netzwerkbetriebs häufig intensiven schreiborientierten Aufgaben ausgesetzt waren. Daten wurden häufig in kleinen Mengen, aber häufig geschrieben, während vernetzte Geräte Datenpakete austauschten.
Der Kunde erklärte, dass sein Betriebssystem auf dem Linux-Code basierte, den sie umfassend angepasst hatten. Zudem gab er an, dass er den Betrieb der SSDs kontinuierlich über ein Linux-basiertes Netzwerk überwachen müsse. Um das Ganze noch komplizierter zu machen, entwickelten er zwei Produkte gleichzeitig: eines mit SD-Karten zur Datenspeicherung und eines mit einem mSATA-Modul. Beide Produkte würden zudem kompatible DRAM-Module erfordern.
Lösungen und Technologien
Das Ingenieurteam von Apacer warf zunächst mit Hilfe von SSDWidget 2.0 einen genaueren Blick auf die technischen Daten der Datennutzung des Kunden. Das erste System des Kunden umfasste zwei SD-Karten: eine zum Hochfahren des Linux-Betriebssystems und eine weitere zum Speichern von Protokolldateien. Das Team entdeckte, dass der Kunde auf der zweiten SD-Karte eine etwas veraltete Datenverarbeitungstechnologie nutzte, die Daten mittels Block-Mapping schrieb, was für den erforderlichen schreibintensiven Betrieb kaum geeignet war. Nach einigen Gesprächen empfahl das Ingenieurteam dem Kunden den Wechsel zu einer neueren Datenverarbeitungstechnologie mit Smart Read Refresh™-Funktionalität. Diese schrieb Daten mittels Page-Mapping, was angesichts des Datennutzungsverhaltens effizienter war.
Damit der Kunde seine SSDs in Echtzeit überwachen kann, stellte das Software-Team von Apacer dem Kunden das Software Development Kit (SDK) von SSDWidget 2.0 zur Verfügung. Dies ermöglichte dem Kunden die Erstellung einer Überwachungsoberfläche, die mit seinem angepassten Linux-Betriebssystem kompatibel war; dadurch konnte er deutlich schneller und einfacher ein SSD-Überwachungsprogramm von Grund auf erstellen. Und als der Kunde von der älteren Block-Mapping-Technologie zu der neueren, von uns angebotenen Page-Mapping-Technologie wechselte, konnte er sowohl seine alten als auch seine neuen Speicherlösungen überwachen, um das Ende der Betriebslebenszeit einer SD-Karte vorherzusagen.
In dem anderen Produkt untersuchte das Ingenieurteam von Apacer auch eine mSATA-SSD, die der Kunde nutzte, wobei eine Partition dem Hochfahren des Linux-Betriebssystems und eine weitere der Verarbeitung von Protokolldaten vorbehalten war. In diesem Fall empfahl das Team dem Kunden den Wechsel von MLC- zu SLC-lite-Technologie, die ein besseres Verhältnis von P/E-Zyklen zu Speichergröße bot. Auch in diesem Fall konnte der Kunde vom Zugriff auf das SSDWidget 2.0 SDK profitieren, um Linux-Lösungen zu entwickeln, ohne bei Null anfangen zu müssen.
Um überdies uneingeschränkt von der Gesamtlösung von Apacer zu profitieren, nutzte der Kunde unsere DDR3- und DDR4-Module für seine Produkte. Diese wurden mit servertauglichen Marken-ICs hergestellt, die direkt vom Hersteller bezogen wurden. Und dank der festen Stückliste von Apacer musste sich der Kunde keine Sorgen machen, dass künftige Bestellungen nicht denselben präzisen Spezifikationen entsprechen.
Ergebnisse und Vorteile
Der Kunde nahm alle Vorschläge von Apacer an und stellte nach dem Testen der Prototypen der Netzwerk-Switches fest, dass die Betriebslebensdauer der industriellen SSDs erheblich verlängert wurden. In einigen Fällen hielten die SSDs bis zu dreimal länger als vorher und wiesen durchgehend bessere Lese-/Schreibleistung auf. Die Software- und Firmware-Teams von Apacer erweiterten außerdem ihre Entwicklung des SDK für SSDWidget 2.0, und werden die gewonnenen Erkenntnisse bei der Entwicklung weiterer Iterationen dieser Software einsetzen.
