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Unser Kunde ist ein führender Hersteller von Medizingeräten, die in erstklassigen Krankenhäusern eingesetzte Produkte sowie Produkte für den Hausgebrauch umfassen. Sein neuestes Produkt, das sich noch in der Entwicklungsphase befand, war ein Herzschlag-Detektor und -Rekorder, der von Patienten getragen wird, damit Ärzte ihre Genesung aus der Ferne überwachen können.
Herausforderungen
Der Kunde hatte bestimmte Hardware-Anforderungen, die die Suche nach einer geeigneten Speicherlösung erschwerten. Zum einen wurden ihre Produkte leicht und tragbar konzipiert. Eine schwere, klobige Batterie wurde von vornherein ausgeschlossen. Stattdessen wurden eine kleine, kompakte Batterie gewählt, welche die vielen benötigten Komponenten jedoch nur mit einer kleinen, festen Strommenge versorgen konnte. Daher benötigte er eine Speicherlösung, die nur eine extrem eingeschränkte Strommenge im Betrieb zieht und bei Nichtbenutzung den Ruhezustand aufruft.
Ein weiteres Problem bestand darin, dass der Arzt jeden Patienten volle 6 Tage überwachen musste. Der Herzschlag-Detektor musste während des gesamten Zeitraums reibungslos und zuverlässig laufen, und es gab keine Möglichkeit, die Batterie während dieser Zeit zu ersetzen oder aufzuladen.
Lösungen und Technologien
Das FuE-Team des Kunden hatte verschiedene Speicherlösungen getestet, konnte aber kein Produkt finden, das mit einer derart kleinen Strommenge laufen und sechs volle Tage betrieben werden konnte. Es hatte jedoch eine Idee, welches Unternehmen ihm bei der Bewältigung dieser Hürde helfen könnte ‒ Apacer. Es nahm Kontakt zu uns auf und legte das Problem dar, und unsere technischen Experten kümmerten sich sofort darum.
Zunächst begannen unsere Programmierer damit, den Befehlssatz des Gerätes zu optimieren. Im Handumdrehen hatten sie verschiedene interne Einstellungen so angepasst, dass das Gerät bei extrem niedrigem Stromverbrauch problemlos laufen konnte. Zudem richteten sie einen Energiesparmodus innerhalb der Firmware ein, dank dem Strom nur im Bedarfsfall verbraucht wurde. Schon bald gelang es ihnen, den Herzschlag-Detektor länger laufen zu lassen. Doch trotz ihrer Anstrengungen war die 6-Tage-Schwelle noch nicht erreicht.
Doch Apacer gab nicht auf. Nach einer Brainstorming-Session wechselte das Team zu einer anderen NAND-Chip-Konfiguration. Obwohl dadurch das Gesamtvolumen des verfügbaren Speichers reduziert wurde, reichte es dennoch, um Daten von 6 vollen Tagen zu speichern. Außerdem war der neue Chip in der Lage, mit noch weniger Strom als der Vorgänger zu arbeiten. Schließlich belegten die Tests, dass eine industrielle microSD-ET-Speicherlösung alle benötigten Daten speichern konnte und dennoch eine exakte Überwachung über den gesamten 6-Tage-Zeitraum ermöglichte.
Ergebnisse und Vorteile
Da das Produkt Ärzten und Patienten weltweit eine Unterstützung bot, wuchs die Nachfrage nach dem Herzschlag-Monitor des Kunden stetig. Der Kunde arbeitet auch weiterhin mit uns an der Entwicklung innovativer medizinischer Geräte und lässt sich von Apacer beraten, welche Speicherlösungen seine strengen Designanforderungen erfüllen oder sogar übertreffen.
